Tag - Laminat

iQ Vinylfliese homogen Tarkett iQ Granit Fliese GRANITE iQ Natural Fliese NATURAL im Gesundheitsbereich
Designboden Tarkett Starfloor Ceramic SANDSTONE für die Küche
Designboden Tarkett Starfloor Vintage SMOKED OAK
Designboden Tarkett iD Inspiration Click 55 Planke RUSTIC OAK Ladenbau
Designboden Tarkett Starfloor Vintage WASHED PINE

Tarkett – europäischer Branchenführer Bodenbeläge

Tarkett Bodenbelag Hersteller

Tarkett Bodenbelag Hersteller

Tarkett ist einer der weltweit führenden Hersteller von Bodenbelägen in verschiedensten Gattungen. Der europäische Branchenführer mit Zentrale in Frankreich produziert elastische PVC-Beläge, Holz- und Laminatböden, Linoleum sowie Sportböden und vertreibt sie weltweit.Die Takett Holding GmbH erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von 2,74 Mrd. EUR. Selbst bezeicnet sich der Hersteller als Spezialist für nachhaltige Bodenbeläge. Für den Heimbereich bietet Tarkett vor allem Laminatböden, Designböden sowie Vinylböden in Bahnen (PVC-Boden). Interessant für das Eigenheim sind hier besonders die Designböden der Kollektion Starfloor und die Vinylböden Essentials (Bahnenware).
Designboden Tarkett Starfloor Vintage SMOKED OAK

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Designboden Tarkett Starfloor Vintage WASHED PINE

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Designboden Tarkett Starfloor Ceramic SANDSTONE für die Küche

Designboden Tarkett Starfloor Ceramic SANDSTONE für die Küche

Im gewerblichen Bereich sind vor allem homogene Vinyl-Bodenbelaäge der Kollektion Vylon Plus sowie Linoleum-Bodenbeläge gefragt.
iQ Vinylfliese homogen Tarkett iQ Granit Fliese GRANITE iQ Natural Fliese NATURAL im Gesundheitsbereich

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Designboden Tarkett iD Inspiration Click 55 Planke RUSTIC OAK Ladenbau

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wineo - Bodenbelag Hersteller

Wineo – Windmöller Flooring Products GmbH

alle Bodenbelag-Produkte von wineo auf dem Marktplatz wineo ist die eingetragene Marke der Windmöller Flooring Products GmbH. Firma und Marke wurden erst im Jahr 2013 gegründet, habt aber dennoch eine längere Vorgeschichte. Bereits 1978 wurde die Witex Kunststoffplatten GmbH durch Herrn Ulrich Windmöller in Augustdorf gegründet. Auf mehrere Produktinnovationen im Bereich moderner Bodenbeläge können die in der Folge entstanden Unternehmen unter der Familie Windmöller verweisen, zum Beispiel die Einführung der ersten Akkustik-Mattensysteme zur Trittschalloptimierung, der ersten Designböden mit Connect-System (Klicksystem) sowie Designbeläge auf Basis von Polyurethan und nachwachsenden Rohstoffen und dem Namen Purline Bioboden. wineo ist in den letzten Jahren mit innovativen Bodenbelag-Produkten stark gewachsen und exportiert diese heute bereits in über 70 Länder. wineo bietet ein breites Spektrum an Bodenbelägen für verschieden strak frequentierte Anwendungsbereiche. Neben dem klassischen Laminatboden in den Linien wineo 300 und wineo 500 sind die Designbeläge mit und ohne Klicksystem in den Linie Wind 400, 600 und 800 ist wineo Vorreiter auf dem Gebiet der Bioböden. Mit der Kollektion wineo 1000 Purline bietet der Hersteller seinen Bioboden auf Basis nachwachsender gesunder Materialien und einer Nutzschicht aus Polyurethan als Rollenware, in Form verklebbarer Planken und Fliesen sowie auch mit Klicksystem für sehr einfachen Transport und schnelle Verlegung durch den Heimwerker. Bodenbelag Produkte von wineo Laminat: wineo 300, wineo 500, wineo 550 (uni-color) Designboden Verklebung: wineo 400 (0,3*), wineo 600(0,4*), wineo 800(0,55*) Designboden Klick-Vinyl: wineo 400 Wood, wineo 400 stone, wineo 600 wood, wineo 600 stone Designboden Klick-Parkett (auf HDF-Träger Stärke ab 9mm): wineo Multi-Layer Purline Bioboden Verklebung: wineo 1000 Purline Bioboden Purline Bioboden Klicksystem: Purline 1000 Bioboden, 1000 Bioboden Multi-Layer Purline Bioboden Rolle: Purline Eco Bioboden
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Gerflor Artline Vinyl-Designbelag (Quelle: Gerflor)

Welcher Bodenbelag fürs Bad? – Möglichkeiten moderner Bodenbeläge

Sarah liegt gern in der Badewanne. Bei Kerzenschein und leiser Musik genießt sie das Gefühl des warmen Wassers auf ihrem Körper. Sarah entspannt – bis sie die Badewanne verlassen muss. Vor Kälte zitternd steht sie auf den kalten Fliesen ihres Badezimmers. Eine Fußbodenheizung ist in ihrer Mietwohnung nicht integriert.

Bad und Küche – Feuchträume mit speziellen Anforderungen

Bad und Küche zählen zu den sogenannten Feuchträumen. Durch spritzendes Wasser und der relativ hohen Feuchtigkeit in den Räumen wurden bisher fast ausschließlich Fliesen als Bodenbelag verwendet. Das ist nicht mehr notwendig. Inzwischen haben Hersteller Bodenbeläge aus Vinyl, Linoleum und Laminat entwickelt, die sich für die Verlegung in Feuchträumen eignen. Diese Bodenbeläge sind so konzipiert, dass sie bei Feuchtigkeit und Nässe keine Veränderungen am Material hervorrufen (z. B. Aufquellen). Sie lassen sich leicht reinigen und bringen meistens Fußwärme und ein angenehmes Laufgefühl mit sich. Vor allem die Fußwärme spielt in die Wahl eines “neuen” Bodenbelags hinein.

Vinyl-Designbelag - feuchtigkeitsresistent und pflegeleicht

Zu den bevorzugten Bodenbelägen für Feuchträume gehören derzeit Vinyl-Designbeläge. Die Bodenbeläge aus Polyvinylchlorid eignen sich aufgrund ihrer Materialeigenschaften und der Verarbeitung des Materials besonders gut für die Verlegung in Feuchträumen. Durch die Verwendung von Polyvinylchlorid kann keine Feuchtigkeit in den Bodenbelag eindringen, Schimmel- und Geruchsbildung wird vermieden. Um Eindringen von Feuchtigkeit an den Rändern des Bodenbelags zu verhindern, sollten diese mit Silikon verdichtet werden. Vinylboden bietet aufgrund der hohen Elastizität einen hohen Laufkomfort, eine große Rutschhemmung und maximale Fußwärme. Feuchtigkeit und Schmutz lassen sich einfach durch kehren und aufwischen entfernen. Außerdem kann der Bodenbelag auch über bereits bestehende Fliesen verlegt werden. Dazu müssen lediglich die Fugen ausgeglichen werden, um ein Durchdrücken der Fliesenstruktur zu vermeiden.

Vinylboden gibt es in sehr schönen Holz- und Steinoptiken und in unterschiedlichen Formaten (Fliesen, Planken, Bahnen) und verleihen so Bad und Küche eine individuelle und warme Atmosphäre.

  • feuchtigkeitsabweisend
  • pflegeleicht
  • hoher Laufkomfort
  • Fußwärme
  • warme Atmosphäre
  • authentische Holz- und Stein-Optiken
  • rutschhemmend

Unsere Empfehlung:

  • Gerflor Artline Lock
  • Wineo 600 Wood
  • Parador Classic 2030

Laminat für Feuchträume - quellarmer HDF-Träger

Auch Feuchtraum Laminat eignet sich inzwischen für die Verlegung in Feuchträumen. Stehende Nässe sollte allerdings auch hier vermieden werden. Laminat für Feuchträume besitzt einen quellarmen HDF-Träger, der erst bei extremer Nässe zu quellen beginnt. Auch Laminat bietet im Vergleich zu Fliesen eine gute Fußwärme, einen hohen Laufkomfort und mit Dämmunterlage eine gute Trittschalldämmung. Dieser Bodenbelag kann ebenfalls auf vorhandenen Fliesen verlegt werden.

  • feuchtigkeitsarme HDF-Träger
  • Laufkomfort
  • warme Atmosphäre
  • Fußwärme
  • verlegbar auf vorhandenen Fliesen

Unsere Empfehlung

Wineo Marena Live

Linoleum - der Klassiker unter den Bodenbelägen

Linoleum ist kein neuer Bodenbelag. War er früher als eintöniger Bodenbelag für gewerbliche Objekte verpönt, findet sich das “moderne” Linoleum inzwischen auch im Wohnraum wieder. Frische Farben und ansprechende Marmorierungen verleihen Bad und Küche eine lebendige und fröhliche Atmosphäre und haben mit dem Einheitsgrau von früher nichts mehr zu tun. Der Bodenbelag aus natürlichem Material ist extrem strapazierfähig, feuchtigkeitsabweisend und sehr pflegeleicht. Feuchtigkeit und Nässe können diesem Bodenbelag nichts anhaben. Allerdings sollte auch hier Staunässe vermieden werden.

  • feuchtigkeitsabweisend
  • pflegeleicht
  • extrem strapazierfähig
  • frische Atmosphäre

Unsere Empfehlung:

Forbo Marmoleum Linoleum Parkett Forbo Marmoleum Modular Fliesen Armstrong Marmorette LPX Bahnen (Bodenleger notwendig)

Sarah badet inzwischen wieder gern. Mit dem neuem Designbelag im warmen Braunton wirkt ihr Bad noch viel gemütlicher. Durch die fußwärmenden Eigenschaften des Designbelags bekommt sie auch ohne Fußbodenheizung keine kalten Füße nach dem Baden mehr.

Für Fragen und Probleme rund um Bodenbeläge für Feuchträume stehen unsere Berater zu den üblichen Bürozeiten telefonisch und per Telefon zur Verfügung. Scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Wir von allfloors.de beraten Sie gern.

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Wineo Laminatboden Marena XL-Diele mit 4V-Fuge

Laminatboden

Wineo Laminatboden Marena XL-Diele mit 4V-Fuge

Bodenbelag aus Laminat

Der auch als Laminat bezeichnete Laminatboden ist ein Bodenbelag, welcher aus mehreren Schichten unterschiedlichen Materials besteht. Das bereits seit den 20er Jahren zuerst als Wandpaneel oder als Arbeitsplatte eingesetzte Verbundwerkstoff wurde Anfang der 80er Jahre durch die schwedische Firma Perstorp als Hochdrucklaminat auch als Laminatboden auf den Markt gebracht. Perstorp hält noch heute viele Patente auch derartige Schichtstoffe. Nach dem guten Erfolg wurde das Produkt unter dem Namen Pergo bekannt. Die Verlegung von Laminatplatten mittels Klickverbindung wurde ab 1996 eingeführt, seit 2008 können die Oberflächen auch mit einer Struktur versehen werden.

Aufbau von Laminatboden

Laminatboden baut aus mehreren Schichten auf. Die oberste Deckschicht, im englischen als Overlay bezeichnet, dienen als Nutzschicht und sind daher dafür ausgelegt, hohen Beanspruchung des Bodenbelages standzuhalten. Erreicht wird dies durch die Verwendung dünner Papiere, die mit Melamin-Klebstoff getränkt wurden und so den Blick auf das darunter liegende Dekorpapier ermöglichen. Um die Abriebfestigkeit, früher durch sogenannte Abriebklasse (AC1 bis AC4) klassifiziert, wird auch Korund in den Klebstoff gemischt. Das Dekorpapier ist die optisch wahrgenommene Oberfläche. Mittels Drucktechnik kann jede Art von Fotoreproduktion als Dekor dienen. Das darunter folgende optionale ebenfalls in Melamin getränkte Kraftpapier, auch als Underlay bezeichnet, dient einer zusätzlichen Stabilisierung und zur Vermeidung von Eindrücken. Laminatböden höherer Nutzungsklasse (ab 32) weisen eine solche Unterschicht auf. Die Trägerplatte besteht aus einer mitteldichten (MDF) oder hochdichten (HDF) Faserplatte. Der Unterschied der beiden Produkte besteht lediglich in der unterschiedlich hohen. Der Holzfaserwerkstoff macht es möglich, in mehreren Fräsvorgängen ein Profil in die Trägerplatte zu schneiden, welches als sogenanntes Klicksystem die Verbindung der Einzelplatten ermöglicht. Durch Zugabe weiterer Hilfsstoffe wie zum Beispiel Klebstoffe kann die Eigenschaft der Holzfaserplatte, unter Feuchtigkeitseinwirkung aufzuquellen soweit reduziert werden, dass ein Einsatz vom Laminatboden auch in Feuchträumen möglich wird. Auf der Unterseite der Trägerplatte wird ein weiteres Papier oder Kunststoffschicht aufgebracht. Diese als Gegenzug bezeichnete Schicht wirkt bei Belastung durch die auftretenden Biegekräfte der Verformung des Laminatboden-Paneels entgegen. Als unterste Schicht wird als zusätzliche Ausstattung von einigen Herstellern eine weitere Schicht zur Trittschalldämmung aufgebracht. Somit ist die normal separate Verlegung einer Dämmschicht nicht notwendig. Den ersten Laminatboden mit bereits aufgeklebter Trittschalldämmung brachte die Firma Meister im Jahr 1999 auf den Markt.

Nutzung und Beanspruchung

Laminatboden ist einer der beliebtesten Bodenbeläge im privat genutzten Wohnbereich, da er günstig ist und einfach zu verlegen. Attraktive Fliesendekore mit authentischer Oberflächenstruktur machen den Laminatboden auch für Küche und Badezimmer interessant.  Die Qualitätsunterschhiede von Laminatboden werden besonders in Ihrer Beanspruchungsklasse deutlich, welche Sie erfüllen. Die Gesamtstärke des Materials, die Oberflächenvergütung, Oberflächenstruktur, Imprägnierung der Kanten und des HDF-Trägers, Art des Klicksystems sowie Zusatzausstattungen wie Trittschalldämmung spielen bei Preisbildung und Kaufentscheidung des Kunden neben dem Gefallen des Dekores eine wichtige Rolle. Auf Grund von Tests und Erfahrungen sowie Norm EN 13329 werden Laminatböden in Beanspruchungsklassen eingeteilt. Laminatböden höherer Beanspruchungsklassen bzw. Nutzungsklassen sind in der Herstellung aufwendiger und daher im Verkaufspreis teurer. Laminatboden gibt es in Nutzungsklassen von 21 bis 23 für private Nutzung sowie 31 bis 33 für gewerbliche Nutzung.

Pflege des Laminatbodens

Laminatboden nach heutigen Standards ist sehr robust und langlebig. Für den Erhalt des Laminatfußbodens ist es jedoch wichtig, die dauernde Einwirkung von Flüssigkeiten wie Wasser auf den Bodenbelag zu verhindern, um ein Aufquellen zu vermeiden. Durch Imprägnierung der Verbindungsfugen und der Trägerplatte kann die Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit zwar reduziert, aber nicht vollends vermieden werden. Laminatboden wird daher nur abgesaugt und mit mäßiger Feuchtigkeit gewischt. Im Wischwasser können pflegende Zusätze, welche auch die Fugen versiegeln, verwendet werden.

Bedeutende Hersteller von Laminatboden

 
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