Wicanders Parkett Parkettboden

Parkett

Parkett gilt als einer der edelsten Bodenbeläge überhaupt. Der vielseitige Bodenbelag verändert das Wohnklima und verleiht dem Wohnraum je nach Holzart viele Facetten. Der Bodenbelag zählt zu den edleren und preisintensiveren Bodenbelägen. Die ungewöhnliche Art der Herstellung verleiht dem Bodenbelag das einzigartige Aussehen. Kleine Hartholzstücken von Laubbäumen werden ausgesägt und nach bestimmten Vorgaben zusammengesetzt. Für die Herstellung von Parkett werden europäische, aber auch außereuropäische Laubbäume wie Akazie, Ahorn, Eiche, Buche, Birke, Nussbaum, Kirsche, Esche, Kambala, Jatoba, Bubinga, Santos-Palisander, Merbau, Olive, u. a. verwendet.

Parkett wird grundsätzlich aufgrund seines Aufbaus in Einschichtparkett (eine massive Schicht) und Mehrschichtparkett (mindestens zwei Schichten, wobei die oberste Schicht aus mindestens zwei Millimeter starkem Holz besteht) unterschieden. Beide Schichtarten sind zwischen 2,5 und 25 Millimeter stark.  Optik, Verlegeeinheiten und die Größe der Dielen unterscheiden ebenfalls das Parkett.

Einschichtparkett:

  • Massivparkett
    • ähnelt dem Stabparkett mit schmaleren, kürzeren und dünneren Stäben mit den Abmessungen 200 bis 300 mm lang und 40 bis 60 mm breit bei einer Stärke von 10 mm)
  • Stabparkett
    • besteht aus 14 bis 22 mm dickem Vollholz von 250 bis 600 mm Länge und 45 bis 80 mm Breite
    • Unterscheidung in Parkettriemen mit angehobelter Nut und Verbindung durch Federn und Parkettstäbe mit ringsum laufender Nut und Verbindung durch Querholzfedern
    • vollflächige Verklebung
    • verschiedene Sortierungen in gestreift, natur und rustikal
  • Mosaikparkett
    • besteht aus acht Millimeter dicken, einzelnen Vollholzlamellen, die nebeneinander liegen
    • Länge: bis 16,5 cm; Breite: 2,5 cm
    • Verbindung durch Trägerplatte auf der Unterseite oder durch ein Klebenetz zu unterschiedlichen Mustern (vorwiegend Würfel mit 5 Lamellen, aber auch Fischgrät, Schiffsverband und Parallelverband)
    • besonders geeignet für den Wohnbereich
  • Lamparkett
  • Hochkantlamellenparkett

Mehrschichtparkett

  • Tafelparkett
    • besteht aus Holzelementen unterschiedlicher Größe, die zu Mustern wie Würfel, Rauten oder Sterne auf eine Holz-Trägerplatte geklebt werden.
    • oft Kombination mit verschiedenen Holzarten
    • auch Intarsien-Arbeiten möglich
    • Tafeln sind häufig quadratisch und besitzen Feder und Nut
    • Größe variiert von 300 x 300 mm bis 1000 x 1000 mm
    • vollflächige Verklebung und Versiegelung mit Lack oder Öl
  • Fertigparkett

Eigenschaften:

  • warme Ausstrahlung
  • Schadstoffabsorption
  • reguliert natürlich Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur
  • geringe Wärmeableitung (fußwarmer Bodenbelag)
  • hohe Abriebfestigkeit je nach Holzart des Parketts
  • geringe elektrische Leitfähigkeit
  • Quellen und Schwinden je nach Raumtemperatur (Parkett schwindet bei niedriger Raumluftfeuchtigkeit im Winter. Im Sommer quillt es durch Aufnahme von Feuchtigkeit.)
  • Verlegung über Niedertemperaturbodenheizugen ist möglich.

Verkleben oder Verklicken?

Massivparkett wird in der Regel verklebt. Dieses Parkett kann problemlos abgeschliffen werden, sobald Gebrauchsspuren auftauchen. Nicht ganz so ideal, aber einfacher zu verlegen, ist das Parkett mit Klicksystem. Diese Art Parkett besteht aus einer Absperrschicht, Trägerschicht und einer oberen Schicht aus mindestens 2 mm Holz. Die einzelnen Elemente werden wie beim Klick-Laminat durch Verklicken miteinander verbunden. Parkett mit Klicksystem lässt sich einfach verlegen, ist austauschbar und relativ formstabil. Es kann allerdings nicht abgeschliffen werden. Soll das Parkett also dauerhaft liegen bleiben, ist die Wahl von Massivparkett die bessere Wahl. Der Bodenbelag kann bei Schmutz- und Gebrauchsspuren ohne Probleme abgeschliffen und neu versiegelt bzw. geölt werden.

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Parador Trendtime 8 Holz Parkett

Holz

Holz gehört nach wie vor zu den beliebtesten Bodenbelag-Materialien. Dabei sieht keine Holzoberfläche der anderen ähnlich. Für Bodenbeläge wird aufgrund ihrer Härte bevorugt Hartholz (Laubholzarten) verwendet.  Dazu gehören weißlicher Ahorn (hell, mittelhart), Buche (hell, hart), Kirsche (mittelhell), Esche (sehr hell, mittelhart), Eiche (mittelbraun sehr hart), Wenge, Kastanie (hell, weich), Birke und Nussbaum (rötlich bis braun). Hölzer der Fichte, Kiefer (sehr hell, fest) oder Lärche (hell, hart) werden aufgrund ihrer weicheren Eigenschaften für Bodenbeläge seltener verwendet.

Auch tropische Hölzer werden für Bodenbeläge verwendet. Die etwas teuereren Hölzer stammen vorwiegend aus Westafrika, Afrika, Zentralafrika, Südostasien und Südamerika. Dazu gehören Doussié (sehr widerstandsfähig, mittelrotbraun), Merbau (braun, sehr hart), Wenge (sehr hart, dunkelbraun), Iroko (goldbraun, mittelhart) und Jatoba (sehr hart, rotbraun)

Teuere Hölzer wie Nussbaum werden häufig für mehrschichtige Bodenbeläge verwendet, um die Kosten gering zu halten.

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Linoleum Marmoleum von Forbo

Linoleum-Bodenbelag

Linoleum zählt zu den umweltfreundlichsten Bodenbelägen überhaupt. Es besteht zu 100 % aus mineralischen und organischen Materialien, von denen über 80 % nachwachsend sind. Dazu gehören: Leinöl (Produkt aus dem Samen von Flachs), Sikkative (Trockenstoffe), Harze, Holzmehl und Korkmehl, Jutegewebe, Kalksteinmehl, Linoleummehl und Farbpigmente.
Linoleum ist ein Bodenbelag, der streng ökologisch hergestellt wird. Frei von Schwermetallen, mit biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen und mit Holzmehl aus kontrollierten Waldbeständen hergestellt, belastet der Bodenbelag als Naturprodukt nicht die Umwelt. Aufgrund der extrem langen Haltbarkeit von Linoleum, hält sich die Belastung der Umwelt durch Abfall ebenfalls in Grenzen. Umweltschutz ist mit Linoleum in jedem Fall garantiert.

Der nach dem Verlegen typische Eigengeruch verschwindet normalerweise bei Lüftung innerhalb von drei Wochen. Besteht dieser weiterhin, ist das ein Hinweis auf einen Fehler bei der Pflege, Feuchtigkeit oder falsche Behandlung. Da der Bodenbelag sehr stark auf Laugen reagiert, darf zur Pflege kein Produkt verwendet werden, das einen höheren pH-Wert als 9,0 hat.

Im Gegensatz zum früheren Linoleum bieten Hersteller heute ein größeres Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten an. Farbige Linoleum-Bodenbeläge und  Intarsien peppen Räume nicht nur optisch auf. Sie können auch optisch verkürzt oder entsprechend ihrer Verwendung ausgestattet werden. So gibt es bereits Linoleum mit Markierungen wie Fluchtwege, etc. Doch auch im Wohnbereich findet sich wieder häufiger der umweltfreundliche Bodenbelag. Das Einheitsgrau vergangener Tage gehört der Vergangenheit an und macht frischen Farben im peppigen Blau, Rot oder Grün Platz.

Eigenschaften:

  • Angenehmes Laufgefühl
  • Pflegeleicht
  • Strapazierfähig
  • Reines Naturprodukt
  • Lange Lebensdauer (bis zu 40 Jahre)
  • Zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten durch Farbvielfalt
  • Hygienisch
  • Antibakteriell und antistatisch
  • Auch für Fußbodenheizung geeignet (bei vollständiger Verklebung)
  • Elastizität – auch noch nach Jahren
  • Keine zusätzliche Schutzschicht möglich
  • Schwer entflammbar
  • Trittschallverbesserung: 3 und 18 dB (je nach Art des Belags)
  • Zigaretten resistent
  • beständig gegen Öle und Fette
  • rutschhemmend
  • für Treppen und Stuhlrollen geeignet
  • Eindruckverhalten:  je nach Belagsart zwischen 0,07 – 0,4 mm (in Abhängigkeit von der Belagsart)
  • Lichtechtheit: 6
  • Stärke: 2 – 4 mm, bei Korklinoleum bis 6 mm

Einsatzbereiche:

  • in Wohnräumen , Büros, Schulen, Hotels, Geschäften, Werkstätten mit geringer Belastung bei einer Stärke von 2,0 mm
  • in Wohnungen mit starker Belastung, auf Flughäfen, Kaufhäuser mit sehr starker Belastung, Lager mit normaler Belastung mit einer Stärke von 2,5 mm
  • Bereiche mit sehr starker Belastung wie Krankenhäuser, Theater, öffentliche Gebäude, Aufzüge, Sporthallen, Diskotheken, Druckereien, U-Bahnen, Straßenbahnen, etc. mit Linoleum einer Stärke von 3,2 mm oder 4 mm
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Vorwerk Modena Teppichboden Fascination

Teppichboden

(Quelle: Vorwerk)-

Zu den Klassikern bei den Bodenbelägen gehört der Teppichboden. Er sieht nicht nur gut aus. Er sorgt auch für Behaglichkeit in den eigenen vier Wäänden.  Die Rückenbeschichtung und die Nutzschicht wirken zudem isolierend. Trittgeräusche werden gedämmt und ein Teil der Wärme isoliert. Das hat den Vorteil, dass gerade in der kalten Jahreszeit Heizungen länger ausgeschaltet bleiben können, ohne dass die Wohnung auskühlt. Laut der Europäischen Teppich-Gemeinschaft e. V. sparen Teppiche bis zu sechs Prozent Energie ein.

Materialaufbau

Teppiche und Teppichböden bestehen aus einer Träger- und aus einer Nutzschicht, die auch als Pol bezeichnet wird. Das sogenannte Polgewicht ist ein prägendes Kennzeichen für die Qualität des Teppichbodens. Werden beide Schichten miteinander verbunden, spricht man von Tufting. Beim Tufting wird mit vielen Nadeln das Polgarn in die Trägerschicht über den gesamten Teppichboden eingearbeitet.  Je nachdem, ob das Garn aufgeschnitten wird oder geschlossen bleibt, wird getufteter Teppichboden zwischen Schnittschlinge, Schlingenware und Schnittflor unterschieden:

Schnittschlinge:  Schnittschlinge ist eine Kombination aus Schlingenware und Schnittflor und ist als Reliefware erhältlich, d. h. das Garn besitzt unterschiedliche Höhen.  Schnittschlinge wird auch als Cut-Loop bezeichnet.

Schlingenware: Hier besteht die Nutzschicht des Teppichbodens aus geschlossenen Faserschlingen bzw. Garn. Schlingenware wird auch als Bouclé bezeichnet.

Schnittflor: Schnittflor oder auch Velours besitzt Schlingen, die oben aufgeschnitten sind. Der Teppichboden wird je nach Höhe der Schlingen in Shaggy und Saxony unterschieden.

Hoch-Tief-Struktur: Elektrisch gesteuerte Rollen erzeugen Hoch-Tief-Effekte im Teppichboden.

Saxony: Gekräuselter Pol bei Hochflor-Teppichen.

Tip-sheared: Teppichboden mit unterschiedlichen Pol-Höhen, bei denen die höchsten Fasern aufgeschnitten werden. So entstehen veloursartige Oberflächen.

Neben den getufteten Teppichboden gibt es die kostenintensivere gewebte Variante und Teppichboden ohne Polschicht wie Filz oder Nadelvlies.

Teppichobermaterial – die richtige Faser wählen

Im Moment gibt es zwei verschiedene Arten an Teppichfasern: synthetische Fasern und natürliche Fasern.  Am gebräuchlichsten sind synthetische Fasern wie Polyamid oder Polypropylen. Diese Kunstfasern gelten als sehr strapazierfähig und pflegeleicht.

Polyproplyen:

Bei Polypropylen handelt es sich um einen recht günstigen, strapazierfähigen Kunststoff. Er wird oft als Trägermaterial eingesetzt und läuft unter den Namen Typar oder Meraklon.

Polyamid:

Polyamid ist die gebräuchlichste künstliche Faser für Nadelvlies- und Tufting-Teppiche. Die sehr widerstandsfähige, elastische und pflegeleichte Faser eignet sich vor allem für Flure, Arbeitsräume oder Treppen und ist als Perlon oder Nylon bekannt.

Natürliche Fasern werden zusätzlich zwischen pflanzliche und tierische Fasern unterschieden.

Pflanzliche Fasern:

Sisal: Sisalfasern besitzen ähnliche Eigenschaften wie Kokos.  Sie sind antistatisch, klimaregulierend, schmutzabweisend, pflegeleicht und unempfindlich gegenüber Mottenfraß.

Kokos: Sehr strapazierfähige, feuchtigkeitsabweisende, antistatische  Fasern, die sich bei sehr starker Feuchtigkeit ausdehnen können. Der Bodenbelag kann sich unter Umständen wellen.

Tierische Fasern:

Ziegenhaar:  Dem Ziegenhaarteppich wird Schurwolle beigemischt. Diese Art Teppiche besitzen eine raue Oberfläche, sind sehr robust, strapazierfähig, feuchtigkeitsregulierend und regulieren auf natürliche Art und Weise das Klima in den Räumen.

Wolle: Wollteppiche sind sehr weich und elastisch. Sie wirken  wärme- und schalldämmend und nehmen Feuchtigkeit gut auf und geben sie wieder ab. Abdrücke auf dem Teppichboden verschwinden relativ schnell.

Oberflächengestaltung

Space-dyed-Garn: Das ist ein Teppichboden, bei denen vor der Verarbeitung bedruckte Garne verwendet werden.

Uni-Ware: Bei dieser  Art der Oberflächengestaltung erhalten roh-weiß getuftete Teppichböden ihre Uni-Farbe. Daher der Begriff “Uni-Ware”.

Mouliné: Mouliné ist ein mehrfarbiges Garn, die durch die Bearbeitung in einem Färbebad ganz unterschiedliche Farbtöne erhalten.

Druck: Gefärbte oder ungefärbte Tufting-Ware erhalten durch Walzen ihren Druck.

Nach dem Färbeverfahren bekommen Teppiche eine Beschichtung, die Teppichen die wärmeisolierenden und schalldämpfenden Eigenschaften verleiht.

Teppich auf HDF-Trägern – praktischer Teppichboden für modernes Wohnen

Auch auf dem Teppichbodenmarkt bewegt sich ständig etwas. So wurde das Sortiment neben dem klassischen Teppich zum Verlegen und Verkleben um Teppichboden auf HDF-Trägern erweitert. Hier wird Teppichboden auf HDF-Trägern – ähnlich wie beim Laminat – aufgebracht. Der Teppichboden kann dank des Klick-Systems schnell und einfach verlegt werden. Wer es spartanisch mag, ist mit selbst klebenden Teppichfliesen gut beraten, die sich problemlos ganz individuell verlegen und wieder entfernen lassen.

 

 

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Gerflor Texline Rustic PVC-Boden

PVC-Bodenbelag

PVC-Bodenbeläge, auch als Vinyl-Bodenbeläge oder Designbeläge bekannt, zählen neben Linoleum zu den flexibelsten Bodenbelägen überhaupt. Mit einer nahezu unerschöpflichen Palette an Farben, Mustern und Effekten, wird PVC-Bodenbelag immer häufiger verwendet. Bodenbeläge aus PVC eignen sich aufgrund ihrer Eigenschaften vor allem für gewerbliche Objekte, finden aber auch im privaten Wohnbereich immer häufiger Verwendung. Sie werden bevorzugt in Bereichen eingesetzt, die stark beansprucht werden und pflegeleicht sein müssen.

Sie sind als selbstklebende oder selbst liegende Planken, Fliesen und Bahnen erhältlich und lassen sich in homogene und heterogene PVC-Bodenbeläge, Verbundbeläge und CV-Beläge einteilen. Design-Vinylbodenbeläge sind eine
Variante der heterogenen PVC-Bodenbeläge, die mit Holz-, Metall- oder Steinmuster bedruckt sind.

Heterogener PVC-Bodenbelag

Heterogener PVC-Bodenbelag besteht aus gefüllten Unterschichten und einer Nutzschicht. Je nachdem, wie dick die Nutzschicht des PVC-Bodenbelags ist, ist auch die Abriebfestigkeit. Je dicker die Nutzschicht, desto höher die Abriebfestigkeit und damit die Strapazierfähigkeit.
Der Bodenbelag ist als Fliese, Planke und als Bahn erhältlich. Er wird auch als Bodenbelag mit Klick-System angeboten, der schwimmend verlegt werden kann. Einige heterogene Bodenbeläge sind zusätzlich mit einer Rückenausrüstung aus Jutefilz, Schaumstoff oder Korkment ausgestattet, um den Trittschall zu verbessern.

Homogener PVC-Bodenbelag

Homogene PVC-Bodenbeläge werden in Einschichtbeläge und Mehrschichtbeläge unterteilt. Während Einschichtbeläge durchgehend aus einer Schicht desselben Materials besteht, bestehen Mehrschichtbeläge aus mehreren Schichten, die durch Pressen und Walzen zusammengepresst werden. Dieser Bodenbelag wird gern in Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr verwendet.

Designbeläge – hochwertiger Kunststoffbelag

Beim Designbelag handelt es sich um einen hochwertigen Kunststoffbelag, der aus einer Trägerschicht, PVC-Schicht, einer transparenten Nutzschicht und einer Aufdruckschicht besteht. Dieser Bodenbelag wird bevorzugt in Bereichen verwendet, die stark beansprucht werden. Das können Flughäfen, Gaststätten, Krankenhäuser oder Kliniken sein. Auch im privaten Wohnbereich sind diese Bodenbeläge inzwischen gern gesehen.

Der Bodenbelag ist in unterschiedlichen Größen, Mustern und Prägungen erhältlich. Mit diesen Musterungen lässt sich selbst in sonst ungemütlich wirkenden Bereichen hervorragend ein wohnliches Ambiente schaffen.

Eigenschaften von PVC-Bodenbelag

Dank seiner Eigenschaften eignet sich PVC wunderbar als Bodenbelag:

• Abriebfest
• Trittsicher
• Antistatisch
• Widerstandsfähig
• Chemisch beständig
• Leicht verlegbar
• Schwer entflammbar
• Kostengünstig
• Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten durch unterschiedliche Muster, Farben und Kombinationen

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Bodenbelag verlegen schnell ohne Schmutz – was bieten moderne Verlegesysteme?

Bodenbelag verlegen schnell ohne Schmutz – für das richtige Verlegesystem entscheiden

Es stiebt. Es staubt. Es ist laut und vor allem riecht es oft auch lange nach dem Renovieren nach Kleber. Moderne Verlegesysteme schaffen schnelle Abhilfe. Dank Klick & Co. lassen sich heutige Bodenbeläge schnell, geräuscharm und fast schmutzfrei verlegen.

Hersteller wie Parador, Gerflor, Wineo und Vorwerk erweitern ihre Sortimente um Teppichfliesen, Vinyl-Designbeläge und Fertigparkett, die per Klick-System verlegt werden. Geräuscharm und frei von Schmutz sind diese Verlegetechniken wie geschaffen für schnelle Renovierungen. Die einzelnen Elemente können zudem in handlichen Paketen durch einen Paketdienst auch in die letzte Etage eines Hochhauses befördert werden.

Während Wineo das klassische Klick-System in seinen Bacana-, Kingsize- und Laguna-Kollektionen favorisiert, verwendet Parador ein patentiertes Automatic-Click-System.

Nicht ohne Grund befinden sich Bodenbeläge mit Klick-Systemen und selbst klebende Teppichfliesen auf dem Vormarsch. Dank einfach zu handhabender Klick-Mechanik können Bodenbeläge gelöst und wieder neu verlegt werden, Renovierungs- und Bauarbeiten verlaufen leise und schmutzarm und die Verlegung ist auch während des laufenden Geschäftsbetriebes möglich – Vorteile, die überzeugen.

 

Klick-Mechanik für Laien und Profis: Die drei großen S – Schnell, Still, Sauber

Klick-Systeme sind keine Novität. Bislang nur beim Laminat angewandt, erkannten Hersteller wie Parador, Gerflor, Vorwerk, Forbo (Marmoleum) oder Wineo schnell die Vorteile dieser Verlegetechnik. Inzwischen gibt es Vinyl-Bodenbeläge, Fertigparkett, Laminat, Linoleum und Teppichdielen mit Klick-Systemen.

Bei dieser Art der Verlegung werden die Längs- und Kopfseiten der Bodenbelags-Dielen per Nut und Feder ineinander gesteckt. Dank des einfachen Stecksystems kann fast ohne Werkzeug gearbeitet werden. Lediglich Teppichmesser, Zollstock, Gummihammer, Abstandshalter und Bleistift sind für eine Verlegung notwendig (Bei Belägen auf HDF-Träger muss natürlich gesägt werden, um Module auf Maß zu bringen). Der Vorteil: Auch handwerkliche Privatanwender können Bodenbeläge recht einfach verlegen. Eine professionelle Hilfe ist nicht notwendig. Die Kosten für den Bodenleger entfallen.

Ganz neu in der Kategorie der Bodenbeläge zum Klicken sind die Teppichdielen von Parador. Einfach zu transportieren und zusammen zu zu Klicken, vereint dieser neue Bodenbelag die Vorteile beider Bodenbelag-Gattungen.

Parador-Teppichdielen-Teppich-mit-Klicksystem

 

Vorteile auf einen Blick:

  • geräuscharme Verlegung – keine Störung der Nachbarn oder Kunden durch Schleifarbeiten
  • zeitsparend – binnen kürzester Zeit liegt ein neuer Bodenbelag
  • schmutzarm – die Schmutzbelastung fällt kaum ins Gewicht, der normale Kundenbetrieb ist möglich
  • austauschbar bei defekten oder stark verschmutzten Dielen
  • Verlegung auch durch Laien möglich – keine Vorkenntnisse nötig
  • einfacher Transport des Bodenbelags durch praktische Dielen und Planken auch im Kleinwagen möglich
  • kaum Verschnitt
  • nur wenig Zusatzmaterial notwendig (Bleistift, Teppichmesser, Abstandshalter, Zollstock und Gummihammer), d. h. kaum Zusatzkosten.

 

ausgewählte Hersteller und Beispielprodukte:

  • Parador    – Fertigparkett     – Trendtime
  • Parador    – Teppichdielen     – ClickTex
  • Wineo    – Vinyl-Designbelag – Laguna, Bacana, Kingsize
  • Profilor    – Viny-Designbelag – Modul 30, Modul 40, Modul 50
  • Forbo    – Linoleum-Parkett – Marmoleum
  • Gerflor     – Vinyl-Designbelag – Senso Lock, Insight Clic
  • Wicanders – Kork-Parkett – Corkcomfort Klick

 

Selbst klebende Teppich-Fliesen: Der ideale Begleiter für Nomaden

Selbst klebende Teppich-Fliesen sind noch recht neu auf dem Bodenbelag-Markt. Die Fliesen besitzen auf der Unterseite eine Klebeschicht, die sich einfach verlegen und wieder lösen lässt. Teppichboden kann so nach Geschmack und Belieben miteinander kombiniert, aber auch einzeln verlegt werden. Das mühsame Verlegen von Teppichboden und das Schleppen sperriger Teppichrollen entfallen.

 

Vorteile auf einen Blick:

  • schmutzarm bzw. schmutzfreie Verlegung
  • beliebig kombinierbarm freie Gestaltungsmöglichkeiten
  • wieder lösbar bei einem Austausch oder Umzug
  • geräuscharme Verlegung
  • trittschalldämpfend
  • auch vom Privatanwender verlegbar

 

Hersteller:

Tretford    – Teppichfliesen – Interland-Kollektion

Vorwerk    – Teppichfliesen – Curve-/Ameo-Kollektion

Profilor    – Teppichfliesen – Madrid SL

 

Wie gut sind die Systeme wirklich?

Wer eine dauerhafte Lösung für seinen Geschäftsbetrieb oder den Wohnbereich sucht, kann durchaus auf die klassische Verlegung des Bodenbelags mit Kleber zurückgreifen. Wer dagegen eine schnelle, saubere und nicht ganz so teure Möglichkeit der Verlegung sucht, ist mit den modernen Bodenbelägen mit Klick-Systemen gut beraten. Sie halten genauso lange, besitzen wunderschöne Designs und sind praktisch. Sie eignen sich bei Projekten, die von Laien in Eigenarbeit ausgeführt werden, bei  Renovierungs- und Bauarbeiten im laufenden Geschäftsbetrieb und bei zeitlich knappen Bauvorhaben. Es fallen kaum Zusatzkosten an und sie sind leicht zu pflegen.

 

Fazit:

Designbodenbelag, Fertigparkett und Teppichfliesen mit Klick-System sind eine gute Alternative zu Bodenbelägen, die verklebt werden müssen. Von ihrer einfachen und kostengünstigen Verlegung profitieren Laien und Heimwerker mit einem geringeren Budget, ohne an Qualität groß einzubüßen.

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Blauer Engel für elastische Bioböden – Wie gesund ist Bio in Bodenbelägen?

Immer wieder tauchen Negativ-Schlagzeilen über die gesundheitsschädlichen Eigenschaften elastischer Bodenbeläge auf. Die extrem pflegeleichten und strapazierfähigen Bodenbeläge stehen in dem Ruf, gefährliche Weichmacher zu enthalten. Hersteller wie Gerflor, Wineo und Parador entwickelten deshalb in den letzten Jahren ihre elastischen Bodenbeläge hin zu Bio-Bodenbelägen ohne schädliche Phtalate. Trotz dieser Fortschritte in der Entwicklung gesunder Bodenbeläge bemängelt Ökotest in seiner aktuellen Juli-Ausgabe die Verwendung neuer schädlicher Substanzen wie Isocyanaten, die im Ruf stehen, krebserregend zu sein. Auch die elektrostatische Aufladung der Kunststoffböden standen im Mittelpunkt eines Testes. Doch wie ernst darf man diesen Test tatsächlich nehmen?

Das Geheimnis der Isocyanate

Hersteller wie Wineo streiten die Verwendung der Isocyanate für die Herstellung von Polyurethan gar nicht ab. Vielmehr legen sie ihre Karten auf dem Tisch und sorgen für die notwendige Transparenz für den Verbraucher. Viel Geld wird ausgegeben, um neue Produkte umfassend zu testen. Die kritisierten Isocyanate werden zwar für die Herstellung von Polyurethan benötigt, verschwinden aber im Laufe der Reaktion und sind im Endprodukt nicht mehr nachzuweisen.
Auch die Existenz zinnorganischer Verbindungen in PVC-Böden ist richtig. Dazu befragt, äußert sich Christian Stockfleth, Produktmanager bei Windmöller/Wineo mit klaren Worten: “ Die Feststellungen von Ökotest hinsichtlich der zinnorganischen Verbindungen sind richtig. Richtig ist auch, dass es für diese, in marginalen Mengen (ein Hundertstel des gesetzlichen Grenzwertes) verwendeten Stoffe, gegenwärtig keine Substitutionsmöglichkeit gibt. (…) Entscheidend ist nach unserer Auffassung aber nicht die Feststellung, dass ein bestimmter Stoff enthalten ist, sondern ob aus dem Produkt gesundheitsbedenkliche Stoffe austreten und die Nutzer belasten können. (…) Bei Wineo Purline Eco werden weder während des Fertigungsprozesses noch beim fertigen Produkt gesundsheitsbedenkliche Stoffe emittiert.”.
Ähnlich sieht es bei der Verwendung von Weichmachern aus. Wurden früher phthalathaltige Weichmacher zur Vermeidung der für PVC typischen Sprödigkeit verwendet, finden sich heute kaum noch gesundheitsschädliche Phthalate in den Bodenbelägen. Vielmehr greifen Hersteller wie Gerflor, Wineo oder Parador zu gesunden Alternativen. So basiert die Purline-Eco-Kollektion von Wineo nur noch auf Rizinus- bzw. Rapsöl. Gerflor verwendet in der Mipolam-Symbioz-Kollektion Getreidereste als Weichmacher und Parador verringert dank PUR, einem Kunstharz, den Materialverbrauch im Produkt Parador Eco Balance PUR um 75 %, womit die Umwelt nachhaltig geschont wird.

(Quelle: Wineo)

(Quelle: Wineo)

Gefährliche Stromschläge oder Panikmache?

Laut Ökotest besitzen die neuen Bio-Bodenbeläge eine starke statische Aufladung. Beim Begehen des Bodenbelags würden Stromschläge entstehen, die die menschliche Gesundheit beeinflussen können. Nach EN 1815 gelten Bodenbeläge dann als antistatisch, wenn die Oberflächenspannung nicht mehr als 2000 Volt beträgt. Aktuellen Untersuchungen zufolge ist diese elektrostatische Aufladung erst ab 3000 Volt für den Menschen spürbar. Selbst, wenn die Oberflächenspannung durch Umstände wie dem Feuchtehaushalt der Körper variiert, besteht für Mensch und Tier keinerlei Gefahr durch Stromschläge.
Mit dem Problem der Oberflächenspannung haben nicht nur PVC-Bodenbeläge zu kämpfen. Auch Teppiche oder Linoleum als reiner Naturboden sind nicht dazu fähig, die Oberflächenspannung abzubauen, die durch die normale Reibung eines positiven und negativen Körpers entsteht. Nur Bodenbeläge mit einer EDS-Beschichtung (Electrostatic Discharge) oder ableitfähige Bodenbeläge weisen kaum oder keine elektrostatische Entladung auf.

Bio-Bodenbeläge – pflegeleichter Bodenbelag ohne Gesundheitsgefährdung

Bio-Bodenbeläge, aber auch phthalatfreie PVC-Bodenbeläge sind dank intensiver Forschung nicht mehr gesundheitsgefährdend. Weder gefährliche Weichmacher noch giftige Inhaltsstoffe sind in den Bodenbelägen enthalten. Nach dem Desaster in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Prüfverfahren verschärft und Herstellungsverfahren verbessert. Parallel dazu verbesserten sich auch die Eigenschaften. Moderne PVC-Bodenbeläge sind dank ihrer Oberflächenbeschichtung extrem strapazierfähig und pflegeleicht. Sie finden in Kinderzimmern ebenso ihre Verwendung wie auch in Küche, Bad oder Wohnzimmern. Vielfältige – oft ausgefallene – Designs lassen viel Raum für Gestaltungsmöglichkeiten. Kaum ein anderer Bodenbelag überzeugt mit so vielen Vorteilen, wie die neuen Bio-Bodenbeläge: strapazierfähig, pflegeleicht, rutschhemmend, nachhaltig. Nicht ohne Grund liegen diese Bodenbeläge seit einigen Jahren im Trend – Tendenz steigend.

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Wineo Laminatboden Marena XL-Diele mit 4V-Fuge

Laminatboden

Wineo Laminatboden Marena XL-Diele mit 4V-Fuge

Bodenbelag aus Laminat

Der auch als Laminat bezeichnete Laminatboden ist ein Bodenbelag, welcher aus mehreren Schichten unterschiedlichen Materials besteht. Das bereits seit den 20er Jahren zuerst als Wandpaneel oder als Arbeitsplatte eingesetzte Verbundwerkstoff wurde Anfang der 80er Jahre durch die schwedische Firma Perstorp als Hochdrucklaminat auch als Laminatboden auf den Markt gebracht. Perstorp hält noch heute viele Patente auch derartige Schichtstoffe. Nach dem guten Erfolg wurde das Produkt unter dem Namen Pergo bekannt. Die Verlegung von Laminatplatten mittels Klickverbindung wurde ab 1996 eingeführt, seit 2008 können die Oberflächen auch mit einer Struktur versehen werden.

Aufbau von Laminatboden

Laminatboden baut aus mehreren Schichten auf.
Die oberste Deckschicht, im englischen als Overlay bezeichnet, dienen als Nutzschicht und sind daher dafür ausgelegt, hohen Beanspruchung des Bodenbelages standzuhalten. Erreicht wird dies durch die Verwendung dünner Papiere, die mit Melamin-Klebstoff getränkt wurden und so den Blick auf das darunter liegende Dekorpapier ermöglichen. Um die Abriebfestigkeit, früher durch sogenannte Abriebklasse (AC1 bis AC4) klassifiziert, wird auch Korund in den Klebstoff gemischt. Das Dekorpapier ist die optisch wahrgenommene Oberfläche. Mittels Drucktechnik kann jede Art von Fotoreproduktion als Dekor dienen.
Das darunter folgende optionale ebenfalls in Melamin getränkte Kraftpapier, auch als Underlay bezeichnet, dient einer zusätzlichen Stabilisierung und zur Vermeidung von Eindrücken. Laminatböden höherer Nutzungsklasse (ab 32) weisen eine solche Unterschicht auf.
Die Trägerplatte besteht aus einer mitteldichten (MDF) oder hochdichten (HDF) Faserplatte. Der Unterschied der beiden Produkte besteht lediglich in der unterschiedlich hohen. Der Holzfaserwerkstoff macht es möglich, in mehreren Fräsvorgängen ein Profil in die Trägerplatte zu schneiden, welches als sogenanntes Klicksystem die Verbindung der Einzelplatten ermöglicht. Durch Zugabe weiterer Hilfsstoffe wie zum Beispiel Klebstoffe kann die Eigenschaft der Holzfaserplatte, unter Feuchtigkeitseinwirkung aufzuquellen soweit reduziert werden, dass ein Einsatz vom Laminatboden auch in Feuchträumen möglich wird.
Auf der Unterseite der Trägerplatte wird ein weiteres Papier oder Kunststoffschicht aufgebracht.
Diese als Gegenzug bezeichnete Schicht wirkt bei Belastung durch die auftretenden Biegekräfte der Verformung des Laminatboden-Paneels entgegen.
Als unterste Schicht wird als zusätzliche Ausstattung von einigen Herstellern eine weitere Schicht zur Trittschalldämmung aufgebracht. Somit ist die normal separate Verlegung einer Dämmschicht nicht notwendig. Den ersten Laminatboden mit bereits aufgeklebter Trittschalldämmung brachte die Firma Meister im Jahr 1999 auf den Markt.

Nutzung und Beanspruchung

Laminatboden ist einer der beliebtesten Bodenbeläge im privat genutzten Wohnbereich, da er günstig ist und einfach zu verlegen. Attraktive Fliesendekore mit authentischer Oberflächenstruktur machen den Laminatboden auch für Küche und Badezimmer interessant.  Die Qualitätsunterschhiede von Laminatboden werden besonders in Ihrer Beanspruchungsklasse deutlich, welche Sie erfüllen. Die Gesamtstärke des Materials, die Oberflächenvergütung, Oberflächenstruktur, Imprägnierung der Kanten und des HDF-Trägers, Art des Klicksystems sowie Zusatzausstattungen wie Trittschalldämmung spielen bei Preisbildung und Kaufentscheidung des Kunden neben dem Gefallen des Dekores eine wichtige Rolle.
Auf Grund von Tests und Erfahrungen sowie Norm EN 13329 werden Laminatböden in Beanspruchungsklassen eingeteilt. Laminatböden höherer Beanspruchungsklassen bzw. Nutzungsklassen sind in der Herstellung aufwendiger und daher im Verkaufspreis teurer. Laminatboden gibt es in Nutzungsklassen von 21 bis 23 für private Nutzung sowie 31 bis 33 für gewerbliche Nutzung.

Pflege des Laminatbodens

Laminatboden nach heutigen Standards ist sehr robust und langlebig. Für den Erhalt des Laminatfußbodens ist es jedoch wichtig, die dauernde Einwirkung von Flüssigkeiten wie Wasser auf den Bodenbelag zu verhindern, um ein Aufquellen zu vermeiden. Durch Imprägnierung der Verbindungsfugen und der Trägerplatte kann die Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit zwar reduziert, aber nicht vollends vermieden werden. Laminatboden wird daher nur abgesaugt und mit mäßiger Feuchtigkeit gewischt. Im Wischwasser können pflegende Zusätze, welche auch die Fugen versiegeln, verwendet werden.

Bedeutende Hersteller von Laminatboden

 

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Parador Vinylparkett Boxwood Vintage

Parador Classic 2030 Boxwood vintage braun 

Vinyl-Designbelag mit HDF-Trägerplatte und gebürsteter Struktur

Modernes Leben ist geprägt von Flexibilität und einem besonderen Anspruch an Qualität und Stil. Die Vinylböden von Parador werden diesem Anspruch in jeder Hinsicht gerecht. Dieser Parador Designboden ist hochgradig strapazierfähig, robust und pflegeleicht. Die besondere Oberflächenvergütung des Designbelages macht Vinyl außerdem zum idealen Bodenbelag für Allergiker – und lässt genug Spielraum für individuelle Gestaltungswünsche.

Parador Vinyl-Parkett 2030 Boxwood Vintage

Parador Classic 2030 Vinylparkett Designbelag Clic auf HDF Boxwood vintage braun dunkel wP1513468

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bodenBerater.de Bodenbelag-Beratung

bodenBerater.de – Bodenbelag vor und nach dem Kauf

bodenBerater.de berät als unabhängige Plattform Häuslebauer, Renovierer, Architekten, Bauträger, Reinigungsfirmen, Bodenleger, Raumausstatter aber auch einfach nur Mieter von Wohnräumen über die Verwendung, der Kauf, die Verlegung und Pflege moderner Bodenbeläge. bodenBerater.de stellt neue Bodenbelag-Produkte vor. In Produkttests und Produktvergleichen werden die Unterschiede herausgearbeitet.

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